Die Leichtigkeit des seins.

Die Leichtigkeit des seins oder des sein lassen. Sich sorgen oder intensive Gedanken machen über später, morgen, irgendwann.
 Sorgen machen über Ereignisse, über die wir Bescheid wissen oder zu wissen glauben und über solche, die vielleicht nie eintreten werden. In den seltensten Fällen bringen uns die Sorgen weiter oder… wahrscheinlich nie.
 Sorgen entstehen in unseren Gedanken und nisten sich dort ein, bis wir sie als absolute Wirklichkeit wahrnehmen. Aber nur, wenn wir es zulassen.

entspannung und erholung


Langeweile

Langeweile mögen wir nicht. Wir wollen, dass etwas läuft, irgendetwas. Am liebsten haben wir, wenn’s dazu noch richtig spannend ist, es soll was zum Erzählen geben.  Wenn der Moment kommt, an dem wir einfach Zeit für uns haben, zum Beispiel am Abend, schalten wir den Fernseher ein. Vielleicht schämen oder ärgern wir uns sogar noch darüber. Wenn dann am nächsten Abend noch einmal „nichts“ läuft, wird das ungute Gefühl langweilig zu sein stärker und wir beginnen mit grübeln. Was könnte ich tun, ich müsste doch, ist das jetzt immer so. Die Gedanken überschlagen sich. Und was macht man jetzt: Zum Handy greifen und ein paar Leuten schreiben. Wenn die nicht gleich antworten, beginnen wir noch, uns einsam oder ungeliebt zu fühlen.
Das die Anderen in dem Moment vielleicht schon im Bett sind, ihr Handy irgendwo liegen haben, im Training sind etc. kommt uns nicht in den Sinn oder interessiert uns nicht. Wir gehen ins Bett, können vielleicht nicht schlafen oder wachen am nächsten  Morgen bereits wieder mit einemScheissgefühl auf. So könnte sich das dann Tage weiterziehen oder, wir lernen wieder etwas dazu. Langeweile ist entgegen vieler Meinungen, nichts schlechtes. Es ist ein Zustand, in dem wir unseren Gedanken hinterher hängen können. Es ist eine Zeit, in der Ideen entstehen können und wir neue Kraft holen. Man könnte Langeweile auch umbenennen in „Zeit für sich haben“,  so wirkt sie modern und gesundheitsfördernd.
achtsamkeit und entspannung

Die Fähigkeit sich frei zu entwickeln.

Jeder Mensch ist einzigartig. Mit seinen Stärken, Schwächen. Mit seinen Vorlieben und Abneigungen. Jeder trägt einen eigenen, ganz und gar individuellen Erfahrungsschatz in seinem Rucksack. Eines haben wir alle gemeinsam. Wir haben die wunderbare Fähigkeit und (zumindest hier) uns ganz und gar frei zu entwickeln. Wir müssen nur die Bereitschaft haben, uns auf dieses Abenteuer der Entwicklung, der Verwandlung von uns selbst einzulassen. Manchmal bleiben wir am Start kleben, ein anderes mal stolpern wir oder verlaufen uns. Dann meinen wir, am Ziel zu sein und merken, dass wir nur eine Teilstrecke geschafft haben. Ob beim Suchen des Ziels, am Start oder auf der Strecke. Ich wünsche dir viel Spass. Und wenn du mal stecken bleibst, bin ich gerne für dich da.

individualität und persönliche entwicklung

Das Leben der anderen.

Das Leben der anderen.
Sieht besser aus als deines.
Poliert, kaschiert, optimiert.
Fassade. Reiss sie runter!
Dein Leben- gehört dir.
Verlier‘ dich nicht.

Bewusster Genuss - ein Weg zu mehr Wohlbefinden.

Uns begegnen die Worte Genuss, Entspannung, Erholung täglich. Wir wissen oder glauben zu wissen, wie wir uns erholen und wie wir geniessen können. Dennoch sind wir gestresst und unruhig. Wir quälen uns durch die Tage, um uns am Wochenende oder in den Ferien erholen zu können. Leider erleben wir diese Erholungstage oft als stressig und viel zu kurz. Oder stell dir vor, Du trinkst deinen Kaffee und liest dazu eine Zeitung, Du isst zu Abend und schaust dazu fern. Du tust weder das eine noch das andere mit voller Aufmerksamkeit.

 

Damit unser Leben nicht weiter in einem „wenn das erledigt ist, kann ich endlich zurücklehnen“ oder „ich muss möglichst viel gleichzeitig machen“ Rhythmus abläuft, müssen wir etwas ändern. Denn in unserer von Leistung getriebenen Welt kommt immer etwas neues, das noch erledigt werden muss oder kann.  Um diesen Rhythmus zu unterbrechen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine davon ist der bewusste Genuss.

Für jeden Menschen ist Genuss etwas völlig anderes: Das rauschen der Wellen, eine Biketour am Abend, ein gutes Buch, das prasseln der Regentropfen auf dem Dach, ein kühles Bier oder ein gutes Essen.

 

Bewusster Genuss – für was?

Wir haben das Gefühl in unserem Körper zuhause zu sein.
Wir nehmen uns bewusst Zeit für uns selbst und können Zufriedenheit gewinnen. Unser Immunsystem wird gestärkt. Beugt Burnout vor.

 

Wie gelingt geniessen?

Genuss muss erlaubt sein
Genuss ist nur möglich, wenn wir uns Genussmomente im Alltag erlauben. Manchmal reicht es, sich zwei Minuten auszuklinken und sich mit voller Aufmerksamkeit einem Schluck Kaffee zu widmen oder einem Song im Radio zu lauschen.

 

Genuss braucht Aufmerksamkeit
Wir merken zwar, dass uns das eine oder andere gut tut, nehmen diese Momente aber nicht bewusst wahr. So trinken wir einen Kaffee und lesen dazu Zeitung, essen vor dem Fernseher oder sehen Fern und drücken dazu an unserem Smartphone rum. Unsere Aufmerksamkeit ist so weder beim einen noch beim andern.

 

Genuss braucht Zeit
Wenn wir den Genuss erleben wollen, müssen wir uns Zeit nehmen, denn mit der Langsamkeit haben wir erst die Möglichkeit, uns auf den Genuss einzulassen.

 

Genuss braucht Abwechslung
Mit der Zeit können wir uns an ein Gericht, an gewisse Musik oder einen Duft gewöhnen. Verzicht kann also für den Genuss auch förderlich sein.

 

Wenn wir unsere Genussmomente fördern wollen, können wir anfangen, unsere Sinne zu schulen und auf Abwechslung zu achten. Wir können lernen, wie unsere fünf Sinne funktionieren und unsere Aufmerksamkeit ganz bewusst auf jeweils einen Sinn zu lenken.

 

Der beste Zeitpunkt zum geniessen?
Immer genau JETZT!


Ablenkung

Wir LENKEN uns ab und werden abGELENKT.

Wir sind weder bei dem, was wir tun, noch bei uns selbst.

Ablenkung passiert oft unbewusst, damit wir uns nicht mit unseren Problemen und negativen Gedanken und Gefühlen auseinandersetzen müssen. Auf die Dauer wird das aber nicht funktionieren. Irgendwann sind wir süchtig und wir werden von unserem Weg, unseren eigentlichen Zielen und Wünschen AB gelenkt.

Auch wenn uns die Welt da draussen etwas anderes vorspielt: unangenehme Gefühle, negative Gedanken und Probleme gehören genau so zu unserem Leben wie Freude, Glück und Zufriedenheit. Wenn wir beide Seiten akzeptieren und uns von Ihnen begleiten lassen, werden Sie uns nicht besitzen, bedrängen und am Schluss AB LENKEN.


Du bist genau richtig.

Du bist genau richtig, wie du bist.

Du musst nicht sein, wie andere dich haben wollen.

Du musst auch nicht aussehen wie Menschen in Hochglanzmagazinen.

Du darfst anders denken als die Masse.

Du darfst deine eigenen Interessen haben.

Denn dass macht dich interessant.

Du darfst dich kleiden, wie es dir gefällt.

Du darfst die Musik hören, die du wirklich magst.

Denn es ist dein Leben.

Du darfst den Beruf wählen, der dir gefällt,

nicht den, der dein Umfeld am besten findet.

Du musst nicht erfolgreich sein,

denn was ist schon Erfolg?

 

Du darfst genau so sein wie du bist.

Denn genau so bist du richtig.


Mensch

Mensch,
bist du vernetzt und doch so einsam.
Meinst‘ die ganze Welt zu kennen, weisst aber nicht wie dein Nachbar heisst.
Du möchtest alles haben, arbeiten willst du aber nicht.
Du suchst Freiheit, schaust aber ständig in dein Smartphone rein.
Für nichts  hast du Zeit, obwohl so vieles schneller geht.
Bist‘ in deiner äusseren Individualität doch nur eine Kopie.

Mensch!
Heb deinen Kopf, schau dich um.
Nimm dir Zeit.
Sei du selbst.
Es ist dein Leben.


Wie erreiche ich mein Ziel.

Wie schaffe ich es endlich, mein Ziel zu erreichen?

 

Es gibt verschiedene Gründe, warum wir unsere Ziele bis jetzt nicht erreicht haben. Vielleicht ist es nicht unser eigenes Ziel sondern eher eines, das wir aus den Ideen von anderen übernommen haben. Oder wir setzten unser Ziel so hoch an, dass wir immer wieder scheitern und somit irgendwann aufgeben. Auch ein zu tief gestecktes Ziel kann Grund für das nicht erreichen sein.

SMART Formel hilft dir, dein Ziel zu erreichen:

 

 

S = spezifisch

 

M= messbar

 

A= aktiv erreichbar oder attraktiv

 

R= realistisch

 

T= terminiert

 

 

Ziel: Du möchtest deine Fitness verbessern.

 

Zielformulierung: Ich will meine Fitness verbessern und gehe in den nächsten 3 Monaten 2x pro Woche, 30 Minuten laufen.

 

Viel Spass!

Ziele erreichen

Glück ist jetzt.

Glück ist jetzt. Glück ist klein. Glück ist flüchtig.

 

Glück ist meistens nichts Grosses. Es sind die vielen kleinen und meist unscheinbaren Dinge, die unser Glück bedeuten. Leider übersehen wir diese Momente allzu oft. Wenn wir aber einmal einen Glücksmoment wahrnehmen, versuchen wir ihn festzuhalten. Sowie ein Schmetterling nicht mehr fliegen kann, wenn man seine Flügel berührt, so verfällt das Glück wenn man versucht, es festzuhalten. Versuch doch mal, auf die kleinen (Glücks-) Momente in deinem Leben zu achten.

Glück ist klein

Offline gehen.

Rund 90 mal schauen wir pro Tag auf unser Smartphone und dabei sehen wir nur selten etwas Neues oder sehen neues, das uns praktisch aufgezwungen wird. Du stehst am Bahnhof und wartest auf den Zug, während du das Handy aus der Tasche kramst um… ja für was eigentlich genau. Du wartest auf einen Freund und schaust mit gesenktem Kopf auf dein Smartphone. Was machst du im Restaurant, wenn deine Begleitung zur Toilette geht? Wie schlimm wäre es, einen Facebook-Post zu verpassen? Was würde passieren, wenn du eine Nachricht eine Stunde, einen Tag später beantworten würdest? Wie oft holst du dein Handy hervor ohne wirklichen Grund? Was wäre, wenn du einmal während des Wartens deinen Gedanken freien Lauf lassen würdest? Den Menschen zusehen, einfach den Verkehr beobachten? Oder hast du Angst vor deinen Gedanken? Nein, früher war nicht alles besser! Die Geräte sind sogar kleine Wunderwerke. Ich bin aber der Meinung, dass wir endlich lernen müssen, mit diesen Smartphones umzugehen, wenn wir nicht daran zerbrechen wollen.

offline- weniger stress

Willst du vorwärts kommen, wähle den steinigeren Weg.

persönliche entwicklung

Lass dir Zeit.

Wir wollen alles, am liebsten möglichst schnell.

Jede gewünschte Veränderung soll sofort erfolgen. Am liebsten mit möglichst wenig Aufwand. Fertige Lösungen tönen toll und sind ein Produkt unserer Zeit. Aber wie funktionieren diese Lösungen langfristig? Die Natur verändert sich stetig aber langsam. Wir sind ein Teil dieser Natur. Wir dürfen nicht nur, wir sollten uns sogar Zeit lassen für die Veränderungen in unserem Leben. Nichts passiert von heute auf morgen. Es ist noch kein Baum von heute auf morgen gewachsen.

stressfreier strandspaziergang

Die Sache mit dem Genuss.

Oft wird Genuss als erstes mit Essen verbunden. Fühlen, Riechen, Hören. Das alles hat auch mit Genuss zu tun, ist aber viel weniger prominent. Was heisst denn Essen geniessen? Gesünder Essen? NEIN, definitiv nicht. Beim bewussten Genuss geht es nicht darum, mehr Gemüse und weniger Schokolade zu Essen. Die Schokolade, die man isst, bewusst wahrzunehmen, die Farbe, der Duft, ihre Form, den Geschmack, wie sie auf der Zunge schmilzt. Das ist bewusster Genuss. Klar, dasselbe kann ich auch mit einem Salatblatt machen, aber … ihr könnts euch vorstellen.

Schokoladen Genuss

Bei den anderen ist alles besser.

Die anderen haben:
mehr Freiheit,
den liebevolleren Partner,
die ruhigeren Kinder,
die bessere Arbeit,
ein Haus,
ein neueres Auto.

 

Sicher?


Momente

Die kleinen,
unscheinbaren,
flüchtigen.
Eine Begegnung,
ein Sonnenstrahl,
Wind in den Haaren.
Leise, fein, unscheinbar.
Bringen uns Glück,
Freude,
Frieden.
Freude und Glück

Wir leben in einer Zeit, in der es schwierig ist, Abstand vom Berufsalltag zu nehmen. Da die Arbeit häufig ein Gesprächsthema mit Freunden und der Familie ist, weil wir in einer Leistungsgesellschaft leben und weil wir per Mail und Handy fast immer erreichbar sind oder das Gefühl haben, erreichbar sein zu müssen.

 

Wenn du nach Möglichkeiten suchst, um Abzuschalten, habe ich dir hier einige Ideen.

 

Arbeit abschliessen

Wenn du bereits viele Dinge für den nächsten Arbeitstag im Kopf hast, notiere dir diese, bevor du nach Hause gehst. So kann sich dein Gedächtnis etwas entspannen und du musst keine Angst haben, etwas zu vergessen.

 

Der Heimweg

Wenn du mit Arbeitskollegen den Heimweg teilst, versuche über etwas anderes zu sprechen als die Arbeit. Falls der Kollege über die Arbeit sprechen will und du nicht, teile ihm das mit. Wenn du mit dem Auto fährst, hast du vielleicht eine CD oder einen Song, der dir die nötige Entspannung bringt.

 

Kleidung wechseln

Wenn du nach Hause kommst, kannst du deine Kleidung wechseln. Das kann als symbolischer Übergang von Arbeit zu Freizeit dienen.

 

Handy

Wenn du ein Geschäftstelefon hast, schalte es nach Feierabend aus und erst bei Arbeitsbeginn am nächsten Morgen wieder ein. Wenn du dein privates Handy auch geschäftlich nutzt, überlege dir, ein zweites Handy anzuschaffen, damit du Arbeit und Freizeit klar trennen kannst.

 

Mails

Wenn du deine geschäftlichen Mails auch zu Hause auf deinen privaten Geräten lesen kannst, versuche darauf zu verzichten.

 

Freizeitgestaltung

Eine Radtour am Abend, Ein Treffen mit Freunden, Musik hören, lesen oder was immer du gerne tust. Es lüftet den Kopf und gibt dir neue Energie.

Versuche bei Gesprächen mit Freuden das Thema Arbeit kurz zu halten.

 

Sport oder Bewegung

Die Bewegung, nicht die Leistung soll im Vordergrund stehen. Bewegung hilft dir durchzuatmen, deinen Körper zu spüren und kann dir neue Kraft geben.

 

Gespräche über die Arbeit in Grenzen halten

Versuche bei Gesprächen zu Hause oder mit Freuden das Thema Arbeit kurz zu halten. Eine Möglichkeit könnte sein, gleich am Anfang darüber zu sprechen und das Thema dann abzuschliessen.

 

Meditation und Entspannungstechniken

Meditation und Entspannungstechniken können dir helfen, zur Ruhe zu kommen. Damit du zur Ruhe kommen kannst, ist regelmässiges Üben notwendig.

genuss tour

Leben im Überfluss.

Alles ÜBERfliesst und ÜBERläuft. Das heisst, wir gehen unter. Immerhin stellen wir das fest, wenn Wasser überläuft und uns überschwemmt. Eben im Überfluss da ist.

Aber wie ist es mit dem ÜBERfluss, den wir heute haben? Kiloweise Lebensmittel werden weggeworfen, wöchentlich neue Elektronikartikel zum Spotpreis und Modeläden, die fast aus den Nähten platzen. Wie gefährlich ist dieser Überfluss für uns? Verlieren wir nicht langsam den Bodenkontakt und werden weggetrieben, um irgendwann unterzugehen. Vielleicht lohnt es sich, darüber nachzudenken.

Wasser brauchen wir zum Leben, wenns zuviel wird, ertrinken wir.


Mensch sein.

Mensch sein.
Fehler machen.
Glück erleben.
traurig sein.
lieben können.
nach Freiheit streben.
in Gemeinschaft leben.
akzeptieren.
tolerieren.
ablehnen.
freuen.
enttäuschen.
siegen.
scheitern.
entdecken.
neu anfangen.


Weihnachtsstress- ein Ausweg.

Weshalb ist genau diese besinnliche Zeit eine der stressigsten? Und wie finden wir Ruhe und Gelassenheit…?

Die Gründe für die stressige Weihnachtszeit sind sehr individuell. Möglicherweise sind es unsere Forderungen an uns selbst, unsere Ideen und unsere Gedanken, die neben den täglichen Herausforderungen ihren Teil dazu beitragen.
In der Weihnachtszeit sehnen wir uns nach Ruhe und Gelassenheit, nach Entspannung und Erholung. In der Realität sind wir aber auf der Suche nach Geschenken, quälen uns durch volle Einkaufsstrassen, sind an dieses und jenes Essen eingeladen oder müssen uns mit Menschen treffen, die wir nicht mögen. Am Ende sind wir genervt und unzufrieden.
Aber… müssen wir das wirklich alles tun? Nein, das müssen wir nicht.
Wir können versuchen, uns die Advents- und Weihnachtszeit so einzurichten, wie sie uns gefällt und zwar jeder für sich. Klären Sie für sich: Will ich so viel schenken, will ich so viel trinken, essen… und vor allem: will ich mich stressen und mich ärgern? Das kann jeder für sich entscheiden.
Das heisst nicht, dass das Familienessen bei den Schwiegereltern abgesagt werden muss, weil Papa nicht gerne geht und Mama immer länger bleiben möchte. Vielleicht kann Papa für einmal zu Hause bleiben oder alleine früher nach Hause gehen und der Rest der Familie feiert gemütlich weiter. Das funktioniert natürlich am besten, wenn es vorher abgesprochen wird. So kann jeder seinen Bedürfnissen nachgehen, ohne dass schlechte Laune aufkommen muss.
Vielleicht kann mit den beschenkten ein „Wichteln“ vereinbart werden und jeder muss nur ein Geschenk kaufen oder der Einkaufstag wird mit Kaffeepausen und einem guten Mittagssnack  zu einem Erlebnistag.

Je mehr wir in dieser „friedlichen“ Zeit nach Erholung und Entspannung streben und je weniger wir dafür Zeit haben, umso mehr ärgern wir uns über uns selbst.

weihnachts-stress