Du möchtest etwas zum theoretischen Ansatz hinter der Arbeit von uns erfahren? Dann gibt’s hier was.

Systemisch? Lösungsorientiert? Ressourcenorientiert? Sinnzentriert?

Alles schon einmal gesehen?

Hört sich cool an! Oder?

Und weisst du, worum es dabei geht?

 

Da fehlt oft sogar den Erfahrenen der Durchblick. Bei entwicklungsfreiraum gibt es alles. Irgendwie. 

Denn wir sind keine Fans von nur einer Theorie. Wir mögen Widersprüche, auch die zwischen den Theorien – denn auch dort ist ein entwicklungsfreiraum.

 

Bei uns heisst das konkret:

  • Wir Menschen begegnen befinden uns immer in sogenannten Systemen, sind in Interaktion mit anderen Menschen. So verhalten wir uns in unterschiedlichen Konstrukten nicht immer gleich. Wir sind also nicht, sondern wir verhalten uns.
  • Natürlich stehen Lösungen im Vordergrund, deshalb suchst du ja nach Unterstützung. 
  • Für nachhaltige und individuelle Lösungen setzen wir auf deine Ressourcen. Denn nur du kannst dein Leben gestalten. Diese werden in der Begleitung deshalb immer wieder irgendwie ein Thema sein.  
  • Dich dabei zu begleiten, ein sinnvolles und zufriedenes Leben zu führen ist der Kern unserer Arbeit.  

 

Du möchtest es noch ganz theoretisch haben? Na gut. Das sind unsere wichtigsten Grundlagen mit jeweiliger Verlinkung. 

 

Die wichtigsten zugrunde liegenden Theorien welche, die Grundhaltung und Arbeitsweise von entwicklungsfreiraum beschreiben, sind die Akzeptanz- und Commitmenttherapie, welche Russ Harris im deutschen Sprachraum bekannt gemacht hat, die Logotherapie von Viktor Frankl sowie der personenzentirerte Ansatz von Carl Rogers.

 

Hinweis: Die Beschreibungen der Ansätze sind lediglich ein kleiner Ausschnitt mit Bezug zur Arbeit von entwicklungsfreiraum. Die Grunddefinitionen beinhalten das Wort Therapie. Dieses wird lediglich zur korrekten Verwendung geschrieben. entwicklungsfreiraum bietet in keinen Fall Therapien an.

 


«Kein Ansatz, der sich auf Wissen, auf Training, auf die Annahme irgendeiner Lehre verlässt, kann auf Dauer von Nutzen sein. Haltung ist entscheidend, nicht Worte.» Carl R. Rogers26